Presseberichte Und Oeffentlichkeitsarbeit, Da Kommt Der Autoresponder Zum Einsatz

Die billigste und effektivste Werbung, die sie erhalten können, ist, wenn ein Dritter über Sie und Ihre Tätigkeit, Ihr Unternehmen schreibt.
Ein Zeitungsbericht zum Beispiel. So werden Ihre geschalteten Anzeigen glaubwürdiger und sieht nicht mehr nach platter Reklame aus!

Presseberichte sind ein äußerst wirkungsvolles Marketing-Instrument.
Das lenkt die Aufmerksamkeit auf Sie, es werden Erkundigungen angestellt und Sie haben eine Umsatzsteigerung, ohne dafür einen einzelnen Pfennig gezahlt zu haben. Sie können die gleichen Techniken benutzen, wie die, um Emails „einzufangen“.
Ich will das etwas näher erläutern:


Von fundamentaler Bedeutung ist im Umgang mit der Presse, dass Sie eine sogenannte Presseakzeptanz erfahren. Das was Ihnen wichtig erscheint, muss nicht gleichzeitig bedeuten, dass es in den Augen eines Journalisten oder Reporters ebenso wichtig ist. Der Herausgeber muss davon überzeugt sein, dass es für seine Leser von Interesse ist – also veröffentlichungswürdig ist.

Wenn Sie einen Bericht an die Medien lancieren wollen, sollte er folgende Punkte beinhalten:
1. eine hervorragende Überschrift,
2. eine absolut informative Geschichte,
3. eine Anzahl von Quoten, Fakten, Prozentzahlen und Reaktionen, und
4. eine Kontakt-Info, die zu Ihnen zurückverweist.

In der sogenannten Ressource-Box oder auch Bio-Box sollte nach der Veröffentlichung der eigentliche Leser eingeladen werden, einen kostenlosen Bericht zu erhalten. Antwortet der Leser via Email, landet er auf Ihrem Autoresponder und so in Ihrer Opt-inListe.
Das alles erreicht man i einer kleinen Signatur-Zeile unter dem Bericht.

Reporter und Herausgeber sind stets hungrig nach Meldungen und neuen Nachrichten, Berichtenswertem und Neuem. Wenn die Ihre Geschichte gut finden, stehen die Chancen gut, dass man Ihren Artikel veröffentlicht und damit auch Ihre Autoresponder-Kontakt-Adresse.
 
Nutzen wir also diesen Vorteil und diese Gelegenheit gründlich, aber wohlüberlegt aus!

3. Mund-zu-Mund–Propaganda
 
Wenn jemand, der durch Ihren Autoresponder einen Artikel, einen Bericht, ein Ebook bekommen hat, Ihre Arbeit als wertvoll oder sinnvoll einschätzt – also mag - , wird er die gewonnene Information vielleicht an seine Familie, seine Freunde oder Bekannten weitergeben. Er wird nach eigenem Gutdünken entscheiden, an wen er die gewonnene Information weitergeben wird, immer unter dem Gesichtspunkt: „Das dürfte den „Klaus“ auch interessieren.

Sie erinnern sich, ich habe kurz „Virales Marketing“ angesprochen. Darauf gehe ich aber im letzten Kapitel noch einmal ausführlicher ein.
Es liegt in der Natur des Menschen begründet, dass er überlegt: „Wem könnte die Information noch nützlich sein?”
Sie haben plötzlich keinen Einfluss mehr auf die Verbreitung Ihrer eigenen Nachricht. Sie sollten diesen Effekt vielleicht sogar unterstützen, indem Sie in Ihrem Bericht dazu auffordern:

- Wenn Sie jemanden kennen, für den dieser Bericht auch interessant sein könnte, können Sie ihn gerne weitergeben!“ –

Um auch hier ein Feedback zu erzeugen, damit der Leser auch in Ihrer Opt-In-Liste landen kann, sollte Ihr Bericht noch den Hinweis haben:
- Wenn Ihnen dieser Bericht weitergereicht worden ist und Sie Interesse an weiteren umfassenden Informationen zum Thema „IHR THEMA“ haben, schicken Sie einfach eine Email an: IHR AUTORESPONDERLINK! –


Im Internet kennt man einen Empfehlungslink unter dem Begriff “Tell-a-friend”-Link. Sie können also einem Leser per Link anbieten, dass er ohne große Umstände, wie ausdrucken oder Webseite notieren, weiterreichen oder per Telefon informieren, direkt seinen “Schwager Kurth” in den „Tell-a-friend“-Button eintragen kann.